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Gibitzenhof

Stadtbezirk 17  
Gibitzenhofstraße / Karlsruher Straße,  2009

Gibitzenhofstraße / Karlsruher Straße, 2009

Der Name des früheren Dorfes "Gigitzenhof" aus dem 14. Jahrhundert bezieht sich unter Umständen auf den Wiesenvogel Kiebitz, welcher wohl dieses Gebiet in alten Zeiten bewohnte.

Dr.-Luppe-Platz / Brehmstraße 2009

Dr.-Luppe-Platz / Brehmstraße 2009

Vor dem Beginn der Brehmstraße lässt sich die Speyerer Straße über einen Durchgang im Parterre das abgerundeten vierstöckigen Flachbaus erreichen.

Gibitzenhofstraße / Alemannenstraße,  2010

Gibitzenhofstraße / Alemannenstraße, 2010

Aus einer kleinen, dörflichen Gemeindeschule von 1882 entstand aufgrund von Erweiterungen im Jahre 1905 das heutige Gebäude des Pirckheimer-Gymnasiums.

Gibitzenhofstraße / Südring,  2009

Gibitzenhofstraße / Südring, 2009

An der verkehrsreichen Kreuzung zum Südring, der die Bezirke Dianastraße und Werderau abgrenzt, endet die Gibitzenhofstraße im Süden.

Dianaplatz,  2010

Dianaplatz, 2010

Der Dianaplatz, nach der römischen Mond- und Jagdgöttin benannt, ist der südlichste Punkt von Gibitzenhof, das 1899 eingemeindet wurde.

Herschelplatz,  2010

Herschelplatz, 2010

1911 entstand an der Brehmstraße die Friedrich-Wilhelm-Herschel-Schule, benannt nach dem berühmten Astronom, der den Uranus entdeckt hatte.

Frankenschnellweg / Sandreuthbrücke,  2010

Frankenschnellweg / Sandreuthbrücke, 2010

Statt Lastkähne fahren jetzt Autos im Bett des alten Ludwigskanals, welches immer noch von der endlosen Häuserreihe der Speyerer Straße flankiert wird.

Straßburger Straße,  2012

Straßburger Straße, 2012

Während sich die kolossale Kirche St. Ludwig auf Steinbühler Boden befindet, ist ihr katholisches Pfarramt in der Pfälzerstraße dem Bezirk Gibitzenhof zugehörig.