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Rangierbahnhof-Siedlung

Stadtbezirk 31  
Bauernfeindstraße / Sonnenstraße,  2010

Bauernfeindstraße / Sonnenstraße, 2010

Eingekesselt zwischen Bahngleisen und der Münchener Straße hat der isolierte Bezirk mit der Bauernfeindstraße nur einen nennenswerten Zugang.

Bauernfeindstraße,  2010

Bauernfeindstraße, 2010

Der im Jahre 1818 geborene Karl Max von Bauernfeind war ein oberfränkischer Ingenieur, der sich durch Erfindungen im Gebiet der Vermessungskunde einen Namen gemacht hat.

Reisstraße / Ebermayerstraße,  2010

Reisstraße / Ebermayerstraße, 2010

Am östlichen Ende des Rangierbahnhofs schließt sich diese Eisenbahnersiedlung an, deren erste Häuser im Jahre 1904 entstanden.

Reisstraße,  2010

Reisstraße, 2010

Die Traditionsgaststätte "Genossenschaftssaalbau" weist auf die damalige sozialdemokratische Gesinnung hin.

Ebermayerstraße,  2010

Ebermayerstraße, 2010

Inzwischen ist der Wohnraum der Siedlung, welcher früher nur Bahnbediensteten zustand, auch für die Allgemeinheit zugänglich.

St. Willibald (1),  2010

St. Willibald (1), 2010

Wie eine uralte, mächtige Wehrkirche präsentiert sich die katholische Pfarrkirche St. Willibald an ihrer Nordseite.

St. Willibald (2),  2010

St. Willibald (2), 2010

Bei genauerem Hinsehen offenbart die Südfassade der Kirche, deren Grundstein 1912 gelegt wurde, ein wesentlich jüngeres Bauwerk.

Zengerstraße,  2010

Zengerstraße, 2010

Nur wenige Schritte entlang der Zengerstraße befindet sich die gegenüberliegende Kirche St. Paul an der Bauernfeindstraße. 

St.Paul,  2010

St.Paul, 2010

Das Evangelisch-Lutherische Gegenstück zu St. Willibald wurde im Jahre 1913 geweiht.

Bauernfeindstraße / Ebermayerstraße,  2010

Bauernfeindstraße / Ebermayerstraße, 2010

Die Bauernfeindschule mit ihrem schönen Sandsteinportal verleiht diesem herrlichen Platz eine zusätzliche Würde.