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Wöhrd

Stadtbezirk 9  
Wassertorstraße,  2010

Wassertorstraße, 2010

Von der Wöhrder Hauptstraße gelangt man über die Wassertorstraße zum Wöhrder Talübergang an der Pegnitz.

Meisterleinsplatz,  2010

Meisterleinsplatz, 2010

Der Mangel an alter Bausubstanz zeigt, wie schwer der Ortsteil Wöhrd unter der Bombardierung von 1943 gelitten hat.

Wöhrder Hauptstraße,  2010

Wöhrder Hauptstraße, 2010

Im nicht wiederzuerkennenden alten Ortskern befindet sich die Evangelisch-Lutherische Kirche St. Bartholomäus aus dem 16. Jahrhundert, welche im 2. Weltkrieg zerstört wurde.

Rahm,  2010

Rahm, 2010

Noch heute weisen die lückenlos aneinandergebauten Häuser darauf hin, dass hier im 15. Jahrhundert der nördliche Befestigungsring Wöhrds verlief.

Geisbergstraße / Rahm,  2010

Geisbergstraße / Rahm, 2010

Die Nürnberger Vorstadt Wöhrd aus dem 13. Jahrhundert wurde schon im Jahre 1818 eingemeindet.

Cramer-Klett-Park (1), 2010

Cramer-Klett-Park (1), 2010

Inmitten des erholsamen Parks befindet sich der denkmalgeschützte Gartenpavillon klassizistischen Stils.

Cramer-Klett-Park (2), 2010

Cramer-Klett-Park (2), 2010

In goldenem Licht erstrahlt die Muse auf dem Dach des Apollotempels, welcher dem griechischen Sonnengott geweiht ist.

Sulzbacher Straße / Merkelsgasse,  2010

Sulzbacher Straße / Merkelsgasse, 2010

Das Melanchthon Gymnasium, das schon im Jahre 1526 gegründet wurde, ist vermutlich das älteste seiner Art in Mitteleuropa. Dieses Jugendstilgebäude wurde erst 1911 bezogen.

Stresemannplatz,  2010

Stresemannplatz, 2010

Der keilförmige Platz an der Sulzbacher Straße im Ortsteil Gärten bei Wöhrd wurde nach dem 1878 geborenen deutschen Politiker Gustav Stresemann benannt.

Nunnenbeckstraße / Rudolphstraße,  2010

Nunnenbeckstraße / Rudolphstraße, 2010

Zu Beginn des 16. Jahrhunderts wurde der Meistersinger Hans Sachs vom Leinenweber Lienhard Nunnenbeck im Meistergesang ausgebildet.