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Kraftshof

Stadtbezirk 76  
Kraftshofer Hauptstraße (1),  2010

Kraftshofer Hauptstraße (1), 2010

Der Ort aus dem 13.Jahrhundert wurde im Jahr 1930 nach Nürnberg eingemeindet.

St. Georgskirche,  2010

St. Georgskirche, 2010

Die alte Wehrkirche stammt aus dem Mittelalter und wurde vermutlich zu Beginn des 14. Jahrhunderts erbaut.

Kraftshofer Hauptstraße (2),  2010

Kraftshofer Hauptstraße (2), 2010

Im Gegensatz zu Almoshof zeigt diese Gaststättenfassade einen Reiter statt einer Postkutsche.

Schiestlstraße,  2010

Schiestlstraße, 2010

Der im Jahre 1878 geborene fränkische Maler Rudolf Schiestl wurde 1931 unweit von Albrecht Dürers Grab auf dem Nürnberger Johannisfriedhof beigesetzt.

Kraftshofer Hauptstraße (3),  2010

Kraftshofer Hauptstraße (3), 2010

Die Hauptstraßen von Nürnbergs eingemeindeten Ortschaften sind in vielen Fällen von ruhiger Natur.

Ländliches Kraftshof,  2010

Ländliches Kraftshof, 2010

Im Herzen des Knoblauchslandes wacht die St. Georgskirche über die Felder von Kraftshof.

Irrhain,  2010

Irrhain, 2010

In einem abgelegenen Waldstück findet man das Domizil des Pegnesischen Blumenordens, einer alten Literaturgemeinschaft, welche der Dichter Georg Philipp Harsdörffer gründete.

Portal des Irrhains,  2010

Portal des Irrhains, 2010

Die Inschrift verweist auf das Gründungsdatum des immer noch existierenden Ordens im Jahre 1644 und auf die Erbauung des Portals um 1894.

Kraftshofer Hauptstraße (4),  2010

Kraftshofer Hauptstraße (4), 2010

Auch an diesem emaillierten alten Straßenschild nagt der Zahn der Zeit.

Kraftshofer Hauptstraße (5),  2010

Kraftshofer Hauptstraße (5), 2010

Eine besondere fränkische Augenweide ist dieser Hof aus gepflegtem Sandstein und Fachwerk kurz vor dem Ortsausgang.