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Bärenschanze

Stadtbezirk 22  
Austraße,  2010

Austraße, 2010

Die eigentlich ruhige Einbahnstraße stand bis vor kurzem noch ganz im Zeichen des benachbarten Containerbahnhofs, welcher mit all seinem Lärm in den Hafen umzog.

Adam-Klein-Straße / Glockendonstraße,  2010

Adam-Klein-Straße / Glockendonstraße, 2010

Die 1903 geweihte evangelisch-lutherische Dreieinigkeitskirche befindet sich, wie viele andere Dinge des statistischen Bezirks Bärenschanze, im alten Ortsteil Gostenhof.

Fürther Straße / Glockendonstraße,  2010

Fürther Straße / Glockendonstraße, 2010

An der alten Trasse der Ludwigsbahn zwischen Nürnberg und Fürth wurde 1890 das als Brunnen dienende Ludwig-Eisenbahn-Denkmal enthüllt.

Fürther Straße / Feuerleinstraße,  2010

Fürther Straße / Feuerleinstraße, 2010

Die dreizehn Kalksteinfiguren am Zentralbau des Justizpalastes gegenüber der Feuerleinstraße zeigen hervorragende Männer des Rechts.

Fürther Straße / Justizpalast,  2010

Fürther Straße / Justizpalast, 2010

Weltbekannt durch den Schwurgerichtssaal 600 wurde das größte Justizgebäude Bayerns im Jahre 1916 von König Ludwig III eingeweiht.

Bärenschanzstraße (1),  2010

Bärenschanzstraße (1), 2010

Die Bärenschanze war ein Teil des äußeren Befestigungsrings, welcher 1632 im Dreißigjährigen Krieg von Gustav Adolf um Nürnberg errichtet wurde.

Sielstraße (1),  2010

Sielstraße (1), 2010

Das Domizil der Lederer Kulturbrauerei verfügt über einen herrlich schattigen Biergarten. Im Jahre 1468 wurde die älteste Brauerei Nürnbergs gegründet.

Reutersbrunnenstraße, 2010

Reutersbrunnenstraße, 2010

Obwohl das Dürer-Gymnasium Nürnberg  erst 1965 seinen heutigen Namen erhielt, wurde die Schule schon 1833 gegründet. Dieses Gebäude an der Sielstraße entstand 1913.

Maximilianstraße / Georg-Hennch-Straße,  2010

Maximilianstraße / Georg-Hennch-Straße, 2010

Die ersten Strukturen des Bahnbetriebswerks Nürnberg West am westlichen Rand des ursprünglichen Ortsteils Gostenhof entstanden bereits 1875.

Jansenbrücke,  2010

Jansenbrücke, 2010

Bedauerlicherweise fiel am 17. Oktober 2005 der Lokschuppen der neueren 18-Meter-Drehscheibe einem Großbrand zum Opfer.